GBG Magazin 2-2017 - page 10

10 GEBORGENHEIT
MWSP
MIT INVESTOREN
IM DIALOG!
W
elche Möglichkeiten, in Zukunft
auf FRANKLIN zu leben, gibt
es? Und was wird das kosten? Das
neu entstehende Wohnangebot in
Mannheim löst großes Interesse aus.
Neun Investoren waren direkt vor
Ort, um sich den vielen Fragen der
zahlreichenden Besucher zu stellen.
Besonders groß war der Andrang
am Stand der MWSP. Dort ging es
um rund 60 Grundstücke in bester
Lage auf Sullivan, die in unmittel-
barer Nachbarschaft zum Käfertaler
Wald liegen. Diese werden nicht an
Investoren, sondern ausschließlich an
private Interessenten vergeben. Ein
großer Teil davon soll vor allem an
Familien mit Kindern gehen.
Genauso bunt, wie FRANKLIN entwi-
ckelt wird, war auch der Interessen-
tenkreis für Mietwohnungen. Famili-
en, Rentner, junge Paare und Singles
nutzten die Gelegenheit, bisherige
Überlegungen durch konkrete Fakten
weiter reifen zu lassen. „Wir woh-
nen in der Nähe und verfolgen das
Projekt FRANKLIN schon lange“,
begründete eine junge Familie ihren
Besuch. „Wir suchen Mietwohnun-
gen zum fairen Preis und sind an
den geplanten Laubenganghäusern
interessiert. Außerdem sollen unsere
Kinder weiter in die gleiche Schule
gehen können“, ergänzten sie. Das
Thema Kosten war auch für ein
frisch verlobtes Paar ein wichtiger
Faktor: „Wir planen unsere Hoch-
zeit und denken dadurch auch über
gemeinsames Wohneigentum nach.
Beides muss sich aber im Rahmen
eines gewissen Budgets bewegen.“
Fast alle Interessenten folgten
der Einladung zur Baustellenfüh-
rung, um einen direkten Eindruck
zum derzeitigen Stand der Dinge
zu bekommen. Ralf Eisenhauer,
verantwortlich für das Bau- und
Projektmanagement der MWSP
Rund 600 Besucher kamen zum FRANKLIN-Tag des Wohnens,
um sich vor Ort zu informieren.
auf FRANKLIN, konnte vermelden:
„Alles, was Sie hier sehen, wurde
in den letzten 13 Monaten geleis-
tet“, und zeigte auf zwei fast fertig
gestellte Gebäude eines Investors, in
die noch vor Weihnachten die ersten
Bewohner einziehen werden. „Unse-
re Aufgabe ist es, für eine schnelle
Belebung des Quartiers zu sorgen
und die Baufelder möglichst rasch
an die Investoren zu übergeben“,
leitete er über zum Auftrag der MWS
Projektentwicklungsgesellschaft.
Die kompletten Abbrucharbeiten,
die Herstellung aller Straßen mit
neuen Leitungen für Wasser, Strom,
Telekommunikation und Fernwärme
sowie die Gestaltung der 50 Hektar
Freiflächen – der Aufgabenbereich
ist mindestens ebenso groß wie der
Zeitdruck. Gleichzeitig soll sich das
Projekt mit einer schwarzen Null
nach 10 bis 15 Jahren über Refinan-
zierung aus den Grundstücksverkäu-
fen selbst getragen haben.
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